Glycine max - Sojabohne

Familie: Schmetterlingsblütler - Fabaceae

Auch: Glycine soja

Stammt aus Ostasien; gilt in Deutschland als unbeständiger Neophyt

"Kulturpflanze"

20.08.2017 - Feldmäßiger Anbau auf der Höri
20.08.2017 - Feldmäßiger Anbau auf der Höri

Die Sojabohne gilt zwar als unbeständiger Neophyt, aber man trifft sie kaum an, in Ober-schwaben überhaupt nicht.

Die Sojabohne in der Fachliteratur

Über  die Sojabohne kann man sich bei Wikipedia gut informieren: https://de.wikipedia.org/wiki/Sojabohne

Den Soja-Erzeugnissen ist im "Ärztebuch der Heilkraft unserer Lebensmittel" von Selene Yeager u.a. (1998) ein eigenes Kapitel gewidmet:

"Soja-Erzeugnisse. Unterstützung für die Hormone. Heilwirkung: Schützen vor Herzerkrankungen. Lindern Symptome der Wechseljahre. Reduzieren das Risiko von Brust- und Prostatakrebs" (S. 289).

Zahlreiche schöne Fotos und Informationen zur Sojabohne findet man auf der tschechischen Seite www.BioLib.cz

Laut www.floraweb.de liegen für die Sojabohne keine Angaben zur Nutzung durch Schmetterlinge vor.

Die Sojabohne wird im Arzneipflanzenlexikon der Kooperation Phytopharmaka ausführlich beschrieben

 

(siehe www. arzneipflanzenlexikon.info).

 

Hunnius, Pharmazeutisches Wörterbuch, 4. Aufl. 1966:

20.08.2017 - Feldmäßiger Anbau auf der Höri
20.08.2017 - Feldmäßiger Anbau auf der Höri
06.05.2018 - Botanischer Garten Universität Potsdam
06.05.2018 - Botanischer Garten Universität Potsdam
06.09.2018 - Feldmäßiger Anbau im Urdonautal bei Dollnstein
06.09.2018 - Feldmäßiger Anbau im Urdonautal bei Dollnstein