Euonymus europaeus - Europäisches Pfaffenhütchen

Familie: Spindelbaumgewächse - Celastraceae

Europäische Pflanze

"Waldpflanze"

Namen

Französisch: Fusain d'Europe

Italienisch: Berretto da prete, Corallini

Laut "Rothmaler, Exkursionsflora von Deutschland, 2011" gibt es weltweit 129 "Euonymus"-Arten; für Deutschland werden dort 2 Arten beschrieben.

 

Das Europäische Pfaffenhütchen ist giftig!

2006: "Giftpflanze des Jahres"

17.05.2017 - Waldweg bei Schloß Moritzburg bei Dresden
17.05.2017 - Waldweg bei Schloß Moritzburg bei Dresden

Das Europäische Pfaffen-hütchen trifft man in Oberschwaben häufig an.

Das Europäische Pfaffenhütchen in der Fachliteratur

Der Apotheker Mannfried Pahlow stellt in "Das große Buch der Heilpflanzen. Gesund durch die Heilkräfte der Natur" von  2001 das Europäische Pfaffenhütchen als Heilpflanze aus alten Arznei- und Käuterbüchern vor. 

Nach Steffen Guido Fleischhauer in "Kleine Enzyklopädie der essbaren Wildpflanzen" von 2010 wurde die Wurzelrinde des Pfaffenhütchens  "angeblich früher nach umfangreicher Verarbeitung als Genussmittel eingesetzt", obwogl alle Pflanzenteile gefährlich giftig wirken können.

 

Das Europäische Pfaffenhütchen ist laut www.floraweb.de als Raupen-Futterpflanze für 8 Falterarten und Nektarpflanze für 1 Tagfalter. 

Eine Beschreibung und schöne Fotos des Europäischen Pfaffenhütchens findet man auf der italienischen Seite www.actaplantarum.org und auf der tschechischen Seite www.BioLib.cz.

 

Hunnius, Pharmazeutisches Wörterbuch, 4. Aufl. 1966:

23.05.2010 - Im eigenen Garten
23.05.2010 - Im eigenen Garten
23.09.2011 - Im eignen Garten
23.09.2011 - Im eignen Garten
07.11.2019 - Am Rösslerweiher
07.11.2019 - Am Rösslerweiher