Ricinus communis - Rizinus, Wunderbaum

Familie: Wolfsmilchgewächse - Euphorbiaceae

Heimat: tropisches Afrika; eingebürgert und/oder kultiviert in allen Tropen und Subtropen; bei uns als einjährige Zierpflanze kultiviert

Die Samenschalen des Wunderbaums sind giftig!

2018: "Giftpflanze des Jahres"

Heilpflanze

Rizinusöl/raffiniertes Rizinusöl, ist  vom Bundesgesundheitsamt mit einer Positiv-Monographie bedacht worden:

www.heilpflanzen-welt.de/buecher/BGA-Kommission-E-Monographien/

20.02.2018 - San Andrés im Nordosten von La Palma
20.02.2018 - San Andrés im Nordosten von La Palma

Der Rizinus in der Fachliteratur

Ein Portrait des Rizinus findet sich auf einer Internetseite der Forschergruppe Klostermedizin, siehe www.welterbe-klostermedizin.de

Der Rizinus hat im Lehrbuch der biologischen Heilmittel" (Bd. 10) von Gerhard Madaus (1938) ein eigenes Kapitel.

Der Apotheker Mannfried Pahlow führt in "Das große Buch der Heilpflanzen. Gesund durch die Heilkräfte der Natur" von  2001 den Rizinus als fremdländische Heilpflanze auf (S. 412).

Eine Beschreibung und Fotos des Wunderbaums findet man auf der italienischen Seite www.actaplantarum.org und auf der tschechischen Seite www.BioLib.cz.

Christian Rätsch beschreibt den Rizinus in seinem Buch "Heilpflanzen der Antike. Mythologie, Heilkunst und Anwendung" von 2015.

Der Rizinus wird im Arzneipflanzenlexikon der Kooperation Phytopharmaka ausführlich beschrieben

 

(siehe www. arzneipflanzenlexikon.info).

 

Hunnius, 1966:

20.02.2018 - San Andrés im Nordosten von La Palma
20.02.2018 - San Andrés im Nordosten von La Palma
20.02.2018 - San Andrés im Nordosten von La Palma
20.02.2018 - San Andrés im Nordosten von La Palma
21.09.2015 - Botanischer Garten Hohenheim
21.09.2015 - Botanischer Garten Hohenheim