Prunus spec. - Steinobstarten

Familie: Rosengewächse/Steinobstgewächse - Rosaceae/Prunoideae

Laut "Rothmaler, Exkursionsflora von Deutschland, 2011" gibt es weltweit >200 "Prunus"-Arten; für Deutschland werden dort 13 Arten und zahlreiche Unterarten und Bastardformen beschrieben.

Prunus avium - Süß-Kirsche

Europäisch-westasiatische Pflanze

"Waldpflanze"

Die Süß-Kirsche steht In Baden-Württemberg auf Platz 90 der Liste der 100 häufigsten Pflanzenarten: www.flora.naturkundemuseum-bw.de/bestimmung.htm

2010: "Baum des Jahres"

Symbolisches

Die Kirschbäume haben bei Marianne Beuchert in "Symbolik der Pflanzen" ein eigenes Kapitel.

Rosemarie Gebauer, eine Diplombiologin, die sich auf botanisch-literarische Zusammenhänge spezialisiert hat, befasst sich in ihrem sehr schön gestalteten  Büchlein  „Sammelnüsschen und Panzerbeeren. Von Apfelbaum bis Zitrusfrucht“ damit, welche Rolle die bei uns bekannten und beliebten Früchte in unserer Vergangenheit und in der Welt der Dichter und Maler, der Märchen und Sagen spielen. Dabei erklärt sie auch ihre verschiedenen Namen und außerdem  auf sehr anschauliche Weise ihre botanischen Besonderheiten.  

Den Süsskirschen widmet sie dabei ein eigenes Kapitel.

 

Die Kirsche ist eine "Marienpflanze"

Berühmte Darstellungen

"Das Paradiesgärtlein" des Oberrheinischen Meisters um 1410/20. Auf diesem Bild sind noch weitere 23 Pflanzen- und 12 Vogelarten identifizierbar dargestellt. Das Bild kann gesehen werden im Städel Museum in Frankfurt und auf dessen Homepage (s. www.staedelmuseum.de).


Die Süß-Kirsche in der Fachliteratur

Die Süß-Kirsche ist unter dem Namen "ceresarios" die Nummer 89 des Kapitel LXX des Capitulare de Villis von Karl dem Großen.

Den Kirschen ist im "Ärztebuch der Heilkraft unserer Lebensmittel" von Selene Yeager u.a. (1998) ein eigenes Kapitel gewidmet:

"Kirschen. Vorbeugung zum Pflücken. Heilwirkung: Lindern Gicht. Beugen vielen Krebsarten vor. Mindern das Risiko von Herzkrankheiten und Schlaganfall" (S. 188).

Steffen Guido Fleischhauer hat die Kirschen-Arten in seine "Kleine Enzyklopädie der essbaren Wildpflanzen" von 2010 aufgenommen.

Claudia Ritter trägt in ihrem Buch "Heimische Nahrungspflanzen als Heilmittel. Gemüse, Früchte und Getreide - von Ackerbohne bis Zwiebel Pflanzenkunde, Heilanwendungen und Rezepte" von 2013 Wissenswertes über die Kirsche zusammen.

Eine Beschreibung und schöne Fotos der Süß-Kirsche findet man auf der italienischen Seite www.actaplantarum.org und auf der tschechischen Seite www.BioLib.cz.

 

Hunnius, Pharmazeutisches Wörterbuch, 4. Aufl. 1966:

29.04.2018 - Bei Überlingen
29.04.2018 - Bei Überlingen
31.03.2019 - In Miriams Garten
31.03.2019 - In Miriams Garten
10.07.2014
10.07.2014

Prunus domestica - Zwetschge, Pflaume

Stammt aus Südwestasien

"Kulturpflanze"

"An jenem Tag im blauen Mond September

Still unter einem jungen Pflaumenbaum.." so beginnt das Gedicht "Erinnerung an die Marie A. von Bertolt Brecht.

Symbolisches

Die Pflaume hat bei Marianne Beuchert in "Symbolik der Pflanzen" ein eigenes kleines Kapitel (S. 269).

Rosemarie Gebauer, eine Diplombiologin, die sich auf botanisch-literarische Zusammenhänge spezialisiert hat, befasst sich in ihrem sehr schön gestalteten  Büchlein  „Sammelnüsschen und Panzerbeeren. Von Apfelbaum bis Zitrusfrucht“ damit, welche Rolle die bei uns bekannten und beliebten Früchte in unserer Vergangenheit und in der Welt der Dichter und Maler, der Märchen und Sagen spielen. Dabei erklärt sie auch ihre verschiedenen Namen und außerdem  auf sehr anschauliche Weise ihre botanischen Besonderheiten. 

Den Pflaumen widmet sie dabei ein eigenes Kapitel.

Der Zwetschgenbaum in der Fachliteratur

Der Zwetschgenbaum  ist unter dem Namen "prunarios" die Nummer 76 des Kapitel LXX des Capitulare de Villis von Karl dem Großen.

Den Trockenpflaumen ist im "Ärztebuch der Heilkraft unserer Lebensmittel" von Selene Yeager u.a. (1998) ein eigenes Kapitel gewidmet: 

"Trockenpflaumen. Natürliche Abführmittel. Heilwirkung: Lindern Verstopfung. Senken den Cholesterinspiegel. Reduzieren das Risiko für Krebs und Herzerkankungen" (S. 317).

Steffen Guido Fleischhauer hat die Pflaumen-Arten in seine "Kleine Enzyklopädie der essbaren Wildpflanzen" von 2010 aufgenommen.

Claudia Ritter trägt in ihrem Buch "Heimische Nahrungspflanzen als Heilmittel. Gemüse, Früchte und Getreide - von Ackerbohne bis Zwiebel Pflanzenkunde, Heilanwendungen und Rezepte" von 2013 Wissenswertes über die Zwetschgen zusammen.

Zahlreiche schöne Fotos und Informationen zum Zwetschgenbaum findet man auf der tschechischen Seite www.BioLib.cz

 

Hunnius, Pharmazeutisches Wörterbuch, 4. Aufl. 1966:

Prunus domestica ssp. syriaca - Mirabelle

Auch: Prunus syriaca

24.08.2018
24.08.2018

Die Mirabellen gehören auf jeden Fall zu meinem Lieblingsobst. Sie sind süß und schmecken sehr gut, lassen sehr gut vom Stein und halten sich ziemlich gut. Sie schmecken einfach so und lassen sich auch zu allem möglichen weiter verarbeiten: Kompott, Marmelade, Saft, Kuchen, Schnaps usw. usw.

Prunus persica - Pfirsichbaum

Stammt aus China

"Kulturpflanze"

Die Pfirsichblüte ist die"Staatsblume" des US-Bundesstaats Delaware (lt. Wikipedia) 

Symbolisches

Der Pfirsichbaum hat bei Marianne Beuchert in "Symbolik der Pflanzen" ein eigenes Kapitel (S. 265-267).

Rosemarie Gebauer, eine Diplombiologin, die sich auf botanisch-literarische Zusammenhänge spezialisiert hat, befasst sich in ihrem sehr schön gestalteten  Büchlein  „Sammelnüsschen und Panzerbeeren. Von Apfelbaum bis Zitrusfrucht“ damit, welche Rolle die bei uns bekannten und beliebten Früchte in unserer Vergangenheit und in der Welt der Dichter und Maler, der Märchen und Sagen spielen. Dabei erklärt sie auch ihre verschiedenen Namen und außerdem  auf sehr anschauliche Weise ihre botanischen Besonderheiten. 

Dem Pfirsich widmet sie dabei ein eigenes Kapitel.

Der Pfirsichbaum in der Fachliteratur

Der Pfirischbaum ist unter dem Namen "persicarios" die Nummer 80 des Kapitel LXX des Capitulare de Villis von Karl dem Großen.

Claudia Ritter trägt in ihrem Buch "Heimische Nahrungspflanzen als Heilmittel. Gemüse, Früchte und Getreide - von Ackerbohne bis Zwiebel Pflanzenkunde, Heilanwendungen und Rezepte" von 2013 Wissenswertes über den Pfirsich zusammen.

Zahlreiche schöne Fotos und Informationen zum Pfirsichbaum findet man auf der tschechischen Seite www.BioLib.cz

 

Hunnius, Pharmazeutisches Wörterbuch, 4. Aufl. 1966:

Prunus amygdalus var. dulcis - Mandelbaum

Ursprünglich südwestasiatisch

"Waldpflanze, Neophyt" in der Schweiz, bei uns nur kultiviert in warmen Gegenden wie an der Bergstraße und vor allem an der Weinstraße.

14.01.2016 - La Gomera
14.01.2016 - La Gomera
23.02.2018 - Im Westen von La Palma oberhalb von Tazacorte
23.02.2018 - Im Westen von La Palma oberhalb von Tazacorte

Symbolische Bedeutung

Der Mandelbaum hat bei Marianne Beuchert in "Symbolik der Pflanzen" ein eigenes Kapitel (207-209).

Rosemarie Gebauer, eine Diplombiologin, die sich auf botanisch-literarische Zusammenhänge spezialisiert hat, befasst sich in ihrem sehr schön gestalteten  Büchlein  „Sammelnüsschen und Panzerbeeren. Von Apfelbaum bis Zitrusfrucht“ damit, welche Rolle die bei uns bekannten und beliebten Früchte in unserer Vergangenheit und in der Welt der Dichter und Maler, der Märchen und Sagen spielen. Dabei erklärt sie auch ihre verschiedenen Namen und außerdem  auf sehr anschauliche Weise ihre botanischen Besonderheiten. 

Die süßen und die bitteren Mandeln behandelt sie in einem gemeinsamen Kapitel.

29.08.2015 - Vor der Evangelischen Stadtkirche in Ladenburg ("Pflanzen der Bibel")
29.08.2015 - Vor der Evangelischen Stadtkirche in Ladenburg ("Pflanzen der Bibel")

 

29.08.2015 - Vor der Evangelischen Stadtkirche in Ladenburg ("Pflanzen der Bibel")
29.08.2015 - Vor der Evangelischen Stadtkirche in Ladenburg ("Pflanzen der Bibel")

Auf dem Schild steht:

"Der Mandelbaum ist der erste Baum, der vor Ende des Winters zu blühen beginnt. Er kündigt in Israel das Nahen des Frühlings an."

Einmal habe ich mir den Termin der Blüte genau gemerkt: es war der 18. März 1983 in Weinheim an der Bergstraße.

29.08.2015 - Vor der Evangelischen Stadtkirche in Ladenburg ("Pflanzen der Bibel")
29.08.2015 - Vor der Evangelischen Stadtkirche in Ladenburg ("Pflanzen der Bibel")

 

Der Mandelbaum in der Fachliteratur

Der Mandelbaum ist unter dem Namen "amandalarios" die Nummer 83 des Kapitel LXX des Capitulare de Villis von Karl dem Großen.

Nach Sebastian Kneipps  erstem  Werk "Meine Wasserkur" von 1886 sollte Süßes Mandelöl zur äußerlichen und innerlichen Anwendung in jeder Hausapotheke vorrätig sein.

Die Mandel wird im "Ärztebuch der Heilkraft unserer Lebensmittel" von Selene Yeager u.a. (1998) im Kapitel "Nüsse" behandelt: "Nüsse. Ein Gewinn für die Gesundheit. Heilwirkung: Senken den Cholesterinspiegel. Schützen vor Herzerkankungen. Senken das Krebsrisiko" (S. 235).

Der Apotheker Mannfried Pahlow stellt in "Das große Buch der Heilpflanzen. Gesund durch die Heilkräfte der Natur" von  2001 den Süßen Mandelbaum als Heilpflanze aus alten Arznei- und Käuterbüchern vor. 

Sehr umfassend informiert Gernot Katzer im Internet über die Mandeln, besonders auch unter dem Aspekt der Etymologie und internationalen Verwendung inkl. Rezepten: gernot-katzers-spice-pages.com

Zahlreiche schöne Fotos und Informationen zum Mandelbaum findet man auf der tschechischen Seite www.BioLib.cz

 

Hunnius, Pharmazeutisches Wörterbuch, 4. Aufl. 1966:

28.04.2019 - Autobahnraststätte in Italien
28.04.2019 - Autobahnraststätte in Italien
28.04.2019 - Autobahnraststätte in Italien
28.04.2019 - Autobahnraststätte in Italien
28.04.2019 - Autobahnraststätte in Italien
28.04.2019 - Autobahnraststätte in Italien
21.09.2015 - Hohenheimer Gärten
21.09.2015 - Hohenheimer Gärten
21.09.2015 - Hohenheimer Gärten
21.09.2015 - Hohenheimer Gärten
21.09.2015 - Hohenheimer Gärten
21.09.2015 - Hohenheimer Gärten
06.04.2013 - Türkei / Markt in Sirince
06.04.2013 - Türkei / Markt in Sirince

Prunus amygdalus var. amara - Bittermandel

14.01.2016 - La Gomera
14.01.2016 - La Gomera

Symbolisches

Rosemarie Gebauer, eine Diplombiologin, die sich auf botanisch-literarische Zusammenhänge spezialisiert hat, befasst sich in ihrem sehr schön gestalteten  Büchlein  „Sammelnüsschen und Panzerbeeren. Von Apfelbaum bis Zitrusfrucht“ damit, welche Rolle die bei uns bekannten und beliebten Früchte in unserer Vergangenheit und in der Welt der Dichter und Maler, der Märchen und Sagen spielen. Dabei erklärt sie auch ihre verschiedenen Namen und außerdem  auf sehr anschauliche Weise ihre botanischen Besonderheiten. 

Die süßen und die bitteren Mandeln behandelt sie in einem gemeinsamen Kapitel.

14.01.2016 - La Gomera
14.01.2016 - La Gomera

Bittermandel in der Fachliteratur

Der Apotheker Mannfried Pahlow stellt in "Das große Buch der Heilpflanzen. Gesund durch die Heilkräfte der Natur" von  2001 den Bitteren Mandel-baum als Heilpflanze aus alten Arznei- und Käuterbüchern vor. 

 

Hunnius, Pharmazeutisches Wörterbuch, 4. Aufl. 1966:

14.01.2016 - La Gomera
14.01.2016 - La Gomera

Prunus armeniaca - Aprikosenbaum

Stammt aus Mittel- und Ostasien

"Kulturpflanze"

Symbolisches

Rosemarie Gebauer, eine Diplombiologin, die sich auf botanisch-literarische Zusammenhänge spezialisiert hat, befasst sich in ihrem sehr schön gestalteten  Büchlein  „Sammelnüsschen und Panzerbeeren. Von Apfelbaum bis Zitrusfrucht“ damit, welche Rolle die bei uns bekannten und beliebten Früchte in unserer Vergangenheit und in der Welt der Dichter und Maler, der Märchen und Sagen spielen. Dabei erklärt sie auch ihre verschiedenen Namen und außerdem  auf sehr anschauliche Weise ihre botanischen Besonderheiten. 

Den Aprikosen widmet sie dabei ein eigenes Kapitel.

Die Aprikose in der Fachliteratur

Den Aprikosen ist im "Ärztebuch der Heilkraft unserer Lebensmittel" von Selene Yeager u.a. (1998) ein eigenes Kapitel gewidmet: Aprikosen - Beta-Karotin im Überfluss. Heilwirkung: Schützen die Augen. Beugen Herzkrankheiten vor." (S. 61)

Zahlreiche schöne Fotos und Informationen zum Aprikosenbaum findet man auf der tschechischen Seite www.BioLib.cz

 

Hunnius, Pharmazeutisches Wörterbuch, 4. Aufl. 1966:

Prunus padus - Gewöhnliche Traubenkirsche

Eurasiatische Pflanze

"Waldpflanze"

Die Gewöhnliche Traubenkirsche in der Fachliteratur

Die Gewöhnliche Traubenkirsche hat im Lehrbuch der biologischen Heilmittel" (Bd. 9) von Gerhard Madaus (1938) ein eigenes Kapitel.

Originell und sachkundig befasst sich Jürgen Feder in seinem Buch "Feders Kleine Kräuterkunde" von 2017 mit kulinarischen und sonstigen Anwendungen der Gewöhnlichen Traubenkirsche (S. 37ff).

Eine Beschreibung und schöne Fotos der Gewöhnlichen Traubenkirsche findet man auf der italienischen Seite www.actaplantarum.org und auf der tschechischen Seite www.BioLib.cz.

 

Hunnius, Pharmazeutisches Wörterbuch, 4. Aufl. 1966:

Prunus spinosa - Gewöhnliche Schlehe, Schwarzdorn

Europäisch-westasiatische Pflanze

"Waldpflanze"

Die Gewöhnliche Schlehe steht In Baden-Württemberg auf Platz 81 der Liste der 100 häufigsten Pflanzenarten: www.flora.naturkundemuseum-bw.de/bestimmung.htm

Heilpflanze

Pruni spinosae fructus, Schlehdornfrüchte, sind vom Bundesgesundheitsamt mit einer Positiv-Monographie bedacht worden;

Pruni spinosae flos, Schlehdornblüten, sind vom Bundesgesundheitsamt mit einer Negativ-Monographie bedacht worden:

www.heilpflanzen-welt.de/buecher/BGA-Kommission-E-Monographien/

29.03.2014 - Am Badbergpfad im Kaiserstuhl
29.03.2014 - Am Badbergpfad im Kaiserstuhl

Symbolisches

Rosemarie Gebauer, eine Diplombiologin, die sich auf botanisch-literarische Zusammenhänge spezialisiert hat, befasst sich in ihrem sehr schön gestalteten  Büchlein  "“Frau Haselin und Drecksäck. Die wunderbare Welt unserer Bäume und Sträucher“ von 2016 damit, welche Rolle bestimmte Bäume und Sträucher in unserer Vergangenheit und in der Welt der Dichter und Maler, der Märchen und Sagen spielen. Dabei erklärt sie auch ihre verschiedenen Namen und außerdem  auf anschauliche Weise botanische Besonderheiten. 

Der Gewöhnlichen Schlehe widmet sie darin ein eigenes Kapitel.

Die Gewöhnliche Schlehe in der Fachliteratur

Nach Sebastian Kneipps  erstem  Werk "Meine Wasserkur" von 1886 sollten Schlehdornblüten zur Teebereitung  in jeder Hausapotheke als mildes Abführmittel vorrätig sein.

Die Gewöhnliche Schlehe hat im Lehrbuch der biologischen Heilmittel" (Bd. 9) von Gerhard Madaus (1938) ein eigenes Kapitel.

Dr. med. Josef H. Kaiser ergänzt dies in "Das große Kneipp-Hausbuch" von 1975 um die Anwendung der Schlehenfrüchte als Mittel zur Anregung aller Stoffwechselfunktionen.

Im „Feld- Wald- und Wiesenkochbuch, Kochuchverlag Heimeran, 1978 von Eve Marie Helm haben die Schlehen ein eigenes Kapitel.

Steffen Guido Fleischhauer hat die Gewöhnliche Schlehe in seine "Kleine Enzyklopädie der essbaren Wildpflanzen" von 2010 aufgenommen.

Claudia Ritter trägt in ihrem Buch "Heimische Nahrungspflanzen als Heilmittel. Gemüse, Früchte und Getreide - von Ackerbohne bis Zwiebel Pflanzenkunde, Heilanwendungen und Rezepte" von 2013 Wissenswertes über die Schlehe zusammen.

Originell und sachkundig befasst sich Jürgen Feder in seinem Buch "Feders Kleine Kräuterkunde" von 2017 mit kulinarischen und sonstigen Anwendungen der Gewöhnlichen Schlehe (S. 25f).

Eine Beschreibung und schöne Fotos der Gewöhnlichen Schlehe findet man auf der italienischen Seite www.actaplantarum.org und auf der tschechischen Seite www.BioLib.cz.

Die Gewöhnliche Schlehe wird im Arzneipflanzenlexikon der Kooperation Phytopharmaka ausführlich beschrieben

(siehe www. arzneipflanzenlexikon.info).

 

Hunnius, Pharmazeutisches Wörterbuch, 4. Aufl. 1966:

12.06.2014 - Wangen im Allgäu
12.06.2014 - Wangen im Allgäu
05.08.2011 - Im Flappachwald bei Ravensburg
05.08.2011 - Im Flappachwald bei Ravensburg
16.09.2014 - Bei Wolpertswende/Kreis Ravensburg
16.09.2014 - Bei Wolpertswende/Kreis Ravensburg
16.09.2014 - Bei Wolpertswende/Kreis Ravensburg
16.09.2014 - Bei Wolpertswende/Kreis Ravensburg
26.03.2019 - Benzenhofen
26.03.2019 - Benzenhofen

Möglicherweise handelt es sich hier um die Unterart "fruticans", da ich keine Dornen erkennen konnte.

Prunus laurocerasus - Kirschlorbeer, Lorbeer-Kirsche

Ursprünglich südeuropäisch-südwestasiatisch

"Waldpflanze", "Inasiver Neophyt",  häufig kultivierte Zierpflanze

Kirschlorbeer ist giftig!

2013: "Giftpflanze des Jahres"


Der Kirschlorbeer in der Fachliteratur

Der Kirschlorbeer hat im "Lehrbuch der biologischen Heilmittel" (Bd. 7) von Gerhard Madaus (1938)  unter dem Namen "Laurocerasus" ein eigenes Kapitel.

Eine Beschreibung und schöne Fotos des Kirschlorbeers findet man auf der italienischen Seite www.actaplantarum.org und auf der tschechischen Seite www.BioLib.cz.

 

Hunnius, Pharmazeutisches Wörterbuch, 4. Aufl. 1966: